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Liebe Leserin, lieber Leser,

von ihr hängt bei Wettbewerben alles ab, sie ist die höchste Instanz: die Jury! Das gilt auch für den „Desideria Care Preis 2022 Fotografie“. Warum sich Jutta Schein von der Wochenzeitung DIE ZEIT als Jurorin und der vielfach ausgezeichnete Pressefotograf Armin Smailovic sowie Prof. Dirk Gebhardt von der Hochschule in Dortmund als Juroren für das Thema Demenz einsetzen, lesen Sie in diesem Newsletter.

„Die Auseinandersetzung mit Demenz gehört in die Mitte der Gesellschaft“, ist der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek überzeugt… und engagiert sich als Schirmherr von ‚Demenz neu sehen‘ für die Anliegen der betroffenen Familien. Wir sind sehr angetan!

Genauso begeistert waren wir vom neuerlichen Zuspruch zur Denkwerkstatt „Fotografieren und Demenz“. Aus diesem Grund legen wir im Mai noch eine Ausgabe drauf. Melden Sie sich gleich an! Und wer mehr von unserem Botschafter Hauke Dressler und seinen Erfahrungen beim Fotografieren seines an Demenz erkrankten Vaters erfahren möchte, dem wollen wir das brandneue Video auf GEO.de empfehlen.

Sie sind neugierig auf die Menschen hinter „Demenz neu sehen“? Dann klicken Sie einfach hier und schauen unser kurzes Video an! Darin beantworten wir die sechs wichtigsten Fragen zum Wettbewerb ;-)

Wir grüßen Sie alle herzlich und hoffen, dass wir uns am 3. Mai bei der Online-Denkwerkstatt sehen!

Ihr Team von „Demenz neu sehen“


Setzen auf die Kraft der Bilder: die Jurymitglieder von "Demenz neu zu sehen"


Warum engagieren Sie sich für den Fotopreis in der Jury? und Welche Chance sehen Sie, durch Fotografien und Bilder die Wahrnehmung der Volkskrankheit Demenz in der Öffentlichkeit zu beeinflussen? wollten wir von der Fotoexpertin und den Fotoexperten in der Jury von „Demenz neu sehen“ wissen.
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Für Professor Dirk Gebhardt von der Hochschule in Dortmund ist „eine sensible, differenzierte und vorurteilslose Wahrnehmung und Darstellung von Menschen mit chronischen Krankheiten eine wesentliche Grundlage für ein ausgewogenes gesellschaftliches Zusammenleben.“ Gemeinsam mit den Kolleg*innen in der Jury möchte er dieses Anliegen in die Gesellschaft tragen. Der Foto-Professor ist überzeugt, dass „durch visuelle Medien das Verständnis und die Empathie für an Demenz-Erkrankte erhöht werden. Es geht nicht um Beeinflussung, sondern um Information und Erkenntnisgewinn.“ Mehr Infos zu Juror Gebhardt hier!

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„Die Herausforderung, Unsichtbares sichtbar zu  machen, ist beim Thema Demenz sehr groß“, stellt Jutta Schein von der Wochenzeitung DIE ZEIT fest. Die erfahrene Bildredakteurin kennt die Kraft der Bilder aus ihrer täglichen Arbeit. Bei der Jurierung der Wettbewerbsarbeiten für „Demenz neu sehen“ ist ihr deshalb „eine gute bildliche Umsetzung des Themas“ besonders wichtig. „Sie trägt dazu bei, das Thema Demenz im Gedächtnis zu behalten, mehr erfahren zu wollen, eine eigene Haltung herauszubilden“. Mehr Infos zu Jurorin Jutta Schein hier!


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Bei einer Foto- und Filmreportage 2012 für das Magazin der Süddeutschen Zeitung auf Mallorca kam Armin Smailovic in engen Kontakt mit an Demenz erkrankten Menschen. Seit dieser Begegnung ist ihm bewusst, „wie wichtig es ist, diese Krankheit in die Öffentlichkeit zu tragen.“ Die Zahl der Demenzerkrankungen steigt rapide. „Und Unwissenheit führt oft in eine Sackgasse. Statt sich mit der Demenz arrangieren zu wollen, sollten die Patienten und ihre Familien erfahren, welche Möglichkeiten der Begleitung es für sie gibt“. Mit seiner Arbeit in der Jury von „Demenz neu sehen“ will er helfen, dass Ängste abgebaut werden und Demenzerkrankten mit Respekt und Würde begegnet wird. Das bezaubernde Video zur Reportage „Eine Reise ins Licht" sehen Sie hier! Mehr Infos zu Juror Armin Smailovic hier!

Bayerischer Gesundheitsminister ist Schirmherr für „Demenz neu sehen“

"Auseinandersetzung mit Demenz gehört in die Mitte der Gesellschaft"


„Demenz ist ein Thema, das uns alle angeht: Jede und jeden kann die Krankheit treffen. Deshalb müssen wir immer wieder darauf aufmerksam machen. Der Fotowettbewerb ‚Demenz neu sehen‘ kann dazu einen wertvollen Beitrag leisten“, sagt der Bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek. Seit kurzem ist er Schirmherr des „Desideria Care Preis für Fotografie 2022 – Demenz neu sehen“. Es ist ihm eine „Herzensangelegenheit“, das gesellschaftliche Bewusstsein für die Krankheit zu schärfen und Betroffenen und deren Angehörigen zu zeigen: Sie sind nicht allein. „Gerade die Kunst der Fotografie kann einen wichtigen Zugang bieten – ohne Demenz zu bagatellisieren oder zu idealisieren“, so Holetschek.

Lesen Sie hier, warum sich Staatsminister Holetschek für Demenz einsetzt!

"Mein Vater und die Demenz: Wie Fotografie mir half, beide neu zu sehen"

Hauke Dressler ist Botschafter des „Desideria Care Preis Fotografie 2022 –Demenz neu sehen“. Er begleitete die Demenzerkrankung seines Vaters über fünf Jahre fotografisch – und lernte ihn dabei noch einmal neu kennen. Ein Gespräch über Verlust, Tod und das kleine Glück in einer schweren Zeit. Sehen Sie das Video über das Fotoprojekt auf Geo.de.


Online-Denkwerkstatt: Jetzt für 3. Mai anmelden!


Die mehr als 50 Teilnehmer*innen der Denkwerkstatt-Veranstaltungen im Februar und März waren angetan von der offenen und informativen Gesprächsrunde mit Botschafter Hauke Dressler, der äußerst sensibel auf die teils sehr persönlichen Fragestellungen einging. Wenn Sie weitere Menschen kennenlernen möchte, die sich für das Thema „Fotografieren und Demenz“ begeistern, dann melden Sie sich gleich an für 3. Mai 2022!
Infos und Anmeldung
Über den Desideria Care Preis 2022 Fotografie - "Demenz neu sehen"
Das Leben mit Demenz aus einer neuen Perspektive wahrnehmen: Dazu lädt der mit 10.000 Euro dotierte Fotowettbewerb „Demenz neu sehen“ ein. Profi-Fotografinnen und Fotografen, Nachwuchstalente und Amateure aus ganz Deutschland sind aufgerufen, mit ihrer Kamera besondere und ungewöhnliche Augenblicke aus dem Alltag mit Demenz einzufangen. Ausgeschrieben wird der Preis vom gemeinnützigen Verein Desideria Care e.V., München. Die Münchner Josef und Luise Kraft-Stiftung fördert den Wettbewerb finanziell. Für die Jury konnten namhafte Vertreter aus der Fotografen-, Medien- und Wissenschaftswelt gewonnen werden. Zudem unterstützt der Bremer Fotograf Hauke Dressler den Wettbewerb als Botschafter. Die Ausschreibung läuft bis zum 15. Juni 2022. Die Bewerbung ist ausschließlich online möglich.
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Desideria Care: Demenz menschlich begleiten

Desideria Care wurde 2017 von Désirée von Bohlen und Halbach gegründet. Der gemeinnützige Verein unterstützt und stärkt Familien mit Angehörigen, die an Demenz erkrankt sind. Mit innovativen Angeboten gibt Desideria Care Betroffenen und ihren Angehörigen eine Perspektive. Eckpfeiler hierfür sind Wissen, Selbstfürsorge und Lebensqualität. Desideria Care setzt sich für eine demenzfreundliche Gesellschaft ein, in der Demenz kein Stigma und Tabu ist. Ziel ist es, ein Umdenken in der Gesellschaft zu bewirken und mehr Teilhabe und Lebensqualität für betroffene Familien zu schaffen. 
Desideria Care Preis für Fotografie 2022 - Demenz neu sehen
Ein Projekt von Desideria Care e.V.
Lessingstraße 5
80336 München
Deutschland

+49 89 59 99 74 33
info@demenzneusehen.de
www.demenzneusehen.de
Instagram: www.instagram.com/demenzneusehen

 

 

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